Schweer, Dieter

Nach seiner Ausbildung bei der Dresdner Bank und dem Doppelstudium Betriebswirtschaft (Dipl.-Betriebswirt) und Kommunikationswissenschaft (Dipl.-Journalist) war Dieter Schweer in verschiedenen Führungspositionen der deutschen Industrie tätig: Als Direktor Konzernkommunikation entwarf er für die RWE AG die erste integrierte Kommunikationsstrategie der Unternehmensgeschichte – und wurde dafür mit dem Seismographen als PR-Manager des Jahres ausgezeichnet. Für die B2B-Marke der Deutschen Telekom entwickelte er als Chief Marketing Officer (CMO) eine neue, differenzierte, den Kundengruppen entsprechende Marketingstruktur auf allen Ebenen, mit eigener Werbekampagne und dem eigenen Kundenmagazin „Best Practice“ – ausgezeichnet mit dem Deutschen Marketingpreis.

Als strategischer Kommunikations- und Politprofi – „mal als Chirurg, mal als Haudegen unterwegs auf vermintem Terrain mit konsequenter Politik, der sich in Machtfragen auskennt“ (Rheinische Post) und „einen vorbehaltlosen Dialog mit der Öffentlichkeit pflegt“ (RWE-CEO) – nutzt er die journalistische und politische Erfahrung als Leitender Redakteur der Handelsblatt-Gruppe und Mitglied der Hauptgeschäftsführung im Bundesverband der Deutschen Industrie. Beim BDI galt er als „grauer Kardinal und hat die Verbandsorganisation ganz auf den Präsidenten zugeschnitten“ (Wirtschaftsmagazin Bilanz).

Der Vorsitzende des Expertenrats der DialogGesellschaft und Autor bzw. Herausgeber – „Konsens oder Konflikt“ Hoffmann & Campe Verlag, „Was treibt die Digitalisierung“ Springer Gabler Verlag, „Das demokratische Unternehmen“ Haufe Verlag, „RWE – der gläserne Riese“ Gabler Verlag, „Daimler-Benz: Innenansichten eines Imperiums“ Econ Verlag – wird vom PR-Magazin zitiert: „Viele Unternehmen und ihre Chefs tun mehr vom Falschen. Wir müssen nicht mehr kommunizieren, sondern anders.“

Der Gründer von schweer-punkt – Executive Communications Solution und Executive-Communications.One sowie Co-Gründer und Gesellschafter von Triple-S-Strategies TSS GmbH hat in der strategischen CEO-Positionierung „von A bis Z das Alphabet der schwierigsten Fälle durchbuchstabiert“ (Magazin „Der Wirtschaftsjournalist“).

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